Waldtag der 5. Klassen – Lernen mitten in der Natur

Am 15. Oktober 2026 verlegten alle 5. Klassen ihren Unterricht in den nahegelegenen Wald. Bei sonnigem Herbstwetter machten sich die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren Klassenlehrkräften auf den Weg. Dort wurden sie bereits von Frau Stefan von ForstBW und ihrem Team erwartet.


An vier abwechslungsreichen Stationen gab es viel Spannendes zu entdecken und zu erforschen. Die Kinder erfuhren Wissenswertes über den Hirsch, das größte heimische Wildtier, gingen auf die Pirsch und entdeckten verschiedene Waldtiere. Außerdem lernten sie, Tierspuren zu erkennen und zu entschlüsseln. Mit viel Neugier machten sie sich auch auf die Suche nach den kleinsten Bewohnern des Waldes und bestimmten diese genauer. Als besondere Erinnerung durfte jedes Kind eine selbst gestaltete Fußspur aus Ton mit nach Hause nehmen.


Neben vielen neuen Erkenntnissen und unmittelbaren Naturerfahrungen kam auch der Spaß nicht zu kurz. Verschiedene Spiele sorgten für Abwechslung und rundeten den erlebnisreichen Tag gelungen ab.


Der Waldtag bot den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, die Natur mit allen Sinnen zu erleben, heimische Tiere besser kennenzulernen und den Wald aus einer ganz neuen Perspektive zu entdecken. Ein herzliches Dankeschön gilt Frau Stefan und ihrem Team von ForstBW für die abwechslungsreiche Gestaltung und die vielen spannenden Einblicke in die heimische Tier- und Pflanzenwelt.

21. Oktober 2026
Vom 14. bis 16. Oktober 2026 erlebte die Klasse R6b drei abwechslungsreiche Tage im Rahmen des Projekts Natura 2000. Dabei wurde nicht nur die Natur erkundet, sondern vor allem kräftig angepackt. Mit großem Eifer, beeindruckender Ausdauer und vorbildlicher Zusammenarbeit leisteten die Schülerinnen und Schüler einen wertvollen Beitrag zum Erhalt der heimischen Kulturlandschaft. Natur erleben und als Klasse zusammenwachsen. Am ersten Tag startete die R6b in St. Blasien mit einem waldpädagogischen Programm. Bei verschiedenen Aktivitäten und Herausforderungen konnten die Schülerinnen und Schüler die Natur aus einer anderen Perspektive erleben, ihre Kenntnisse erweitern und ihren Teamgeist unter Beweis stellen. Dabei ging es nicht nur darum, den Wald und seine Besonderheiten besser kennenzulernen, sondern auch darum, als Klasse gemeinsam aktiv zu werden und sich neuen Aufgaben zu stellen. Nach diesem gelungenen Auftakt wurde es an den folgenden beiden Tagen richtig praktisch: Am 15. und 16. Oktober ging es nach Menzenschwand auf den Weidberg. Dort wartete eine anspruchsvolle Aufgabe auf die Klasse – die Pflege einer Weidefläche, auf der sich zahlreiche junge Fichten ausgebreitet hatten. Unter fachkundiger Begleitung machten sich die Schülerinnen und Schüler daran, erhebliche Mengen an Fichten aus dem Weideland zu entfernen. Mit Sägen, viel Muskelkraft und einer ordentlichen Portion Motivation ging es den jungen Bäumen an den Kragen. Was zunächst nach einer ziemlich anstrengenden Aufgabe klang, entwickelte sich schnell zu einem beeindruckenden Gemeinschaftsprojekt. Denn die R6b war kaum zu bremsen! Mit großem Eifer, bemerkenswerter Geschwindigkeit und einer beeindruckenden Arbeitsbereitschaft machten sich die Jugendlichen an die Arbeit. Dabei wurde gesägt, getragen und gemeinsam dafür gesorgt, dass die Weidefläche Schritt für Schritt wieder freier wurde. Bei aller Tatkraft überzeugte die Klasse jedoch nicht nur durch ihre Arbeitsgeschwindigkeit. Besonders erfreulich waren der verantwortungsbewusste Umgang mit dem Werkzeug, das rücksichtsvolle Verhalten gegenüber der Natur und die gute Zusammenarbeit innerhalb der Gruppe. Auch mit ihrem Wissen über die Umgebung und die Zusammenhänge des Naturschutzes konnten die Schülerinnen und Schüler punkten. Dass eine solche Arbeit im Gelände einiges an Ausdauer erfordert, wurde schnell deutlich. Umso beeindruckender war es, mit welchem Einsatz die R6b über beide Tage hinweg bei der Sache blieb. Die Schülerinnen und Schüler packten mit an, unterstützten sich gegenseitig und zeigten, dass man gemeinsam auch anspruchsvolle Aufgaben erfolgreich bewältigen kann. Eine Leistung, die Eindruck hinterließ. Es war schön zu erleben, wie viel sich erreichen lässt, wenn eine Klasse motiviert zusammenarbeitet und alle ihren Teil zum gemeinsamen Erfolg beitragen. Die R6b durfte am Ende mit Recht stolz auf das sein, was sie auf dem Weidberg in so kurzer Zeit geschafft hatte. Natürlich bestand das Natura-2000-Projekt nicht nur aus Sägen, Schleppen und harter Arbeit. Auch Spiel, Spaß und gemeinsame Erlebnisse kamen während der drei Tage nicht zu kurz. Ob beim Zusammentreffen mit dem ganz besonderen (Flug-)Schwein Paula oder bei den kleinen Herausforderungen, die zwischendurch gemeistert werden mussten – es gab immer wieder etwas zu lachen und gemeinsam zu erleben. Gerade diese Mischung aus praktischer Arbeit, Naturerfahrung und gemeinsamen Aktivitäten machte die Tage zu einem besonderen Klassenerlebnis. Neben dem Naturschutz stand schließlich auch das Miteinander im Mittelpunkt: sich gegenseitig unterstützen, Herausforderungen gemeinsam bewältigen und als Klasse noch ein Stück weiter zusammenwachsen. Am Freitag bildete das gemeinsame Grillen einen gelungenen Abschluss. Nach zwei arbeitsreichen Tagen auf dem Weidberg schmeckte das Essen an der frischen Luft besonders gut. In entspannter Atmosphäre konnten die Schülerinnen und Schüler die gemeinsamen Erlebnisse noch einmal Revue passieren lassen und die erfolgreiche Aktion gemütlich ausklingen lassen. Die Natura-2000-Tage haben einmal mehr gezeigt, dass Lernen nicht nur im Klassenzimmer stattfindet. Wer selbst Hand anlegt, erlebt unmittelbar, wie viel Arbeit hinter der Pflege unserer Landschaft steckt und wie wichtig es ist, Verantwortung für die Natur zu übernehmen. Die R6b hat diese Aufgabe mit Bravour gemeistert. Mit großem Einsatz, beeindruckender Leistungsbereitschaft, viel Teamgeist und einem vorbildlichen Verhalten gegenüber Mensch, Natur und Material hat die Klasse nicht nur die Beteiligten vor Ort überzeugt, sondern auch gezeigt, was gemeinsames Engagement bewirken kann. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Beteiligten, die diese besonderen Tage ermöglicht und die Klasse bei ihrer Arbeit begleitet haben. Die R6b kann stolz auf ihre Leistung sein – denn hier wurde Naturschutz nicht nur besprochen, sondern ganz praktisch gelebt!
13. Oktober 2026
Die Klasse R6a durfte vom 07.-09.10.26 im Rahmen von Natura 2000 Klassenzimmer „Hauptsache draußen“ unter der Leitung von Anke Haupt Schule einmal anders erleben. Am ersten Tag konnten die Schüler in St. Blasien im nahegelegenen Wald bei verschiedenen Spielen ihren Teamgeist spüren und die Natur erleben. Unter dem Motto „Naturschutz aktiv“ haben die Schüler die nächsten 2 Tage in Menzenschwand Landschaftspflege betrieben. Auf einer Weidefläche, von Eseln, Ziegen, Alpakas und Rindern, wurden kleine Fichten und Sträuchern entfernt. Die Schüler waren mit großem Einsatz dabei und durften sogar mit den Tieren, denen sie auf der Weidefläche begegnet sind, auf Tuchfühlung gehen. Trotz Regen und anstrengender Arbeit haben die Schüler es geschafft, ein recht großes Stück der Weide wieder für die Tiere frei zu machen. Als wunderbaren Abschluss wurde am Freitag gemeinsam gegrillt. Nach getaner Arbeit und draußen schmeckt es doch am besten.
8. Oktober 2026
Letzten Montag machte sich die Klasse WRS5a gemeinsam mit Frau Pavlenko, Herr Bender und Frau Steinebrunner auf den Weg ins Wildgehege. Bei herrlichem Herbstwetter verbrachten wir dort einen erlebnisreichen Tag in der Natur. Wir konnten Wildschweine sowie Sika-, Rot- und Damhirsche beobachten und sogar mit Brot und Karotten füttern. Nach einem gemeinsamen Vesper spielten wir mit Frau Pavlenko verschiedene Kooperationsspiele, bei denen Geschick und gute Zusammenarbeit gefragt waren. Zum Abschluss wurde auf dem Spielplatz noch einmal ausgiebig getobt, geklettert und gemeinsam gespielt.
30. September 2026
Im Rahmen des Geschichtsunterrichts besuchten die Schülerinnen und Schüler der Klassen R10 B und C die Stolpersteine in St. Blasien. Dabei setzten sie sich mit den Lebensgeschichten jüdischer Bürgerinnen und Bürger auseinander, die früher in St. Blasien lebten und Teil der Stadtgemeinschaft waren. Die Stolpersteine machten die Schreckensherrschaft der Nationalsozialisten unmittelbar vor Ort erfahrbar. Hinter jedem Namen auf den Gedenksteinen standen Menschen mit Familien, Berufen, Hoffnungen und persönlichen Lebensgeschichten. So konnten die Schülerinnen und Schüler einen persönlichen Zugang zur Geschichte der nationalsozialistischen Verfolgung erhalten und die Auswirkungen dieser Zeit auf das Leben einzelner Menschen besser nachvollziehen.
Group of students sitting on outdoor steps in sunlight, smiling on a school campus.
30. September 2026
In der zweiten Schulwoche verlagerte die Klasse WRS 6a den Unterricht ins Freie. Zwei Tage lang wurde gesägt, geschnitten und geschleppt. Vor allem aber wurde gemeinsam etwas geschafft. Im Rahmen des Projekts Natura 2000 rückten wir auf einem Weidberg bei Ibach jungen Fichten an den Leib. Durch das Zurückschneiden und Entfernen der Bäume halfen wir dabei, die offene Weidelandschaft zu erhalten und damit den Lebensraum für Kühe, Vögel und Insekten zu schützen. Neben dem Einsatz für den Naturschutz stand natürlich auch das Zusammenwachsen als Klasse im Mittelpunkt. Gemeinsam wurden Team-Challenges gemeistert, angepackt und draußen für die ganze Klasse gekocht.
23. September 2026
Aus vielen Kindern verschiedener Grundschulen wurden die neuen Schülerinnen und Schüler der Fürstabt-Gerbert Schule. In den ersten drei Tagen gab es jede Menge Neues zu entdecken. Bei einer Schulhausrallye konnten die Fünftklässlerinnen und Fünftklässler ihre neue Schule erkunden und herausfinden, wo sich was befindet und welche Personen zur Schule gehören. Gemeinsam wurde außerdem der Weg zum Bus und die Stadt St. Blasien erkundet. Bei verschiedenen Spielen lernten sich die Kinder untereinander besser kennen und dabei wurde auch schon die ein oder andere neue Freundschaft geschlossen. Natürlich kam auch das Lernen nicht zu kurz. Auf dem Programm stand in den ersten Schulstunden das „Lernen lernen“. Wie sieht eigentlich ein guter Hefteintrag aus? Was brauche ich an meinem Platz, damit ich gut arbeiten kann? Und wie organisiere ich mich im Schulalltag? Nun kann das Schuljahr so richtig starten.
22. September 2026
Am 15.09.2026 wurden 75 Schülerinnen und Schüler in der Aula feierlich von dem Schulchor, der Schulleitung und den drei Klassenlehrerinnen begrüßt. Nach der Einteilung in die drei Klassen stand das Kennenlernen der Mitschüler und der großen neuen Schule mit verschiedenen Spielen auf dem Programm.  Die Frage „Warum heißt die Schule Fürstabt-Gerbert Schule?“ wurde oft gestellt, aber leider wusste kaum jemand eine Antwort. Die Geschichte „Der hohe Besuch“ erzählte dann, wer Martin Gerbert war und was er für die Region bewirkte. Sein prägendes Bauwerk, der Dom zu St. Blasien, haben wir dann zum Abschluss noch besichtigt und waren fasziniert von der Architektur.
22. September 2026
Die Ferien sind vorbei – und seit dem ersten Schultag ist es in unseren Gängen und Klassenzimmern wieder schön laut. Alle Klassen sind gut in das neue Schuljahr gestartet: Die Tische sind besetzt, die Wände füllen sich mit ersten Arbeiten und in den Pausen ist der Schulhof wieder voller Leben. Besonders freuen wir uns über den gelungenen Start unserer neuen Schülerinnen und Schüler, die sich schnell eingelebt haben. Einen Eindruck davon, wie es bei uns in den Klassenzimmern aussieht, geben die folgenden Bilder aus unseren Klassenzimmern. Wir wünschen allen Kindern, Eltern und Lehrkräften ein gutes und erfolgreiches Schuljahr!
von kein Autor • 21. September 2026
Aufgeregte Kinder, stolze Eltern und prall gefüllte Schultüten: Für 41 Mädchen und Jungen begann am Mittwoch, 16. September 2026, an der Fürstabt-Gerbert-Schule in St. Blasien ein neuer, wichtiger Lebensabschnitt. Bei der Einschulungsfeier am Nachmittag wurden die neuen Erstklässler mit einem bunten und abwechslungsreichen Programm herzlich willkommen geheißen. Für eine stimmungsvolle Begrüßung sorgte der Grundschulchor, der einige Lieder vortrug und damit schnell für eine fröhliche Atmosphäre sorgte. Auch ein Theaterstück stand auf dem Programm und brachte die Kinder und ihre Familien zum Schmunzeln. Mit warmen Worten wurden die Schulanfänger anschließend auf ihre kommende Schulzeit eingestimmt. Nach der offiziellen Begrüßung durch die Schulleitung Susanne Schwer und Alexandra Pfleghar wurden die Kinder von ihren Klassenlehrkräften Susanne Beha und Simon Neuer in Empfang genommen. Gemeinsam ging es zum ersten Mal in die Klassenzimmer – für die Mädchen und Jungen ein spannender Moment. Während die Eltern die Gelegenheit nutzten, sich auszutauschen und bei kulinarischen Köstlichkeiten miteinander ins Gespräch zu kommen, erlebten die Erstklässler ihre erste Unterrichtsstunde. Dabei konnten sie schon einmal einen kleinen Eindruck davon gewinnen, was sie in den kommenden Monaten erwartet: neue Buchstaben und Zahlen, spannende Geschichten, gemeinsame Erlebnisse und vor allem viele neue Freundschaften. Am Ende der Feier waren überall glückliche Gesichter zu sehen. Die Kinder strahlten mit ihren großen, bunten Schultüten um die Wette – und auch bei den Eltern war die Freude über den besonderen Tag deutlich zu spüren. Für 41 Erstklässler ist damit ein neuer Weg begonnen, der sicherlich viele spannende und unvergessliche Momente bereithalten wird.
4. August 2026
Wie entstehen eigentlich Seife, Lippenbalsam oder Badebomben ? Und was steckt in Kräutern wie Lavendel, Minze, Schafgarbe oder Rosmarin ? Genau das konnten Schülerinnen und Schüler der Werkrealschule Klasse 7 sowie der Realschule Klassen 7 und 8 an zwei abwechslungsreichen Projekttagen selbst herausfinden. Statt nur über Naturkosmetik und Pflanzenheilkunde zu sprechen, wurde vor allem eines getan: ausprobiert! Die Jugendlichen setzten eigene Pflanzenessenzen an, verarbeiteten frische Kräuter und stellten ihre eigenen Naturseifen her. Außerdem entstanden pflegender Lippenbalsam aus Jojobaöl, Bienenwachs und Kokosöl und natürlich selbst gemachte Badebomben . Dabei war ganz nebenbei jede Menge Chemie im Spiel: Zutaten mussten exakt abgewogen, Mengen gemessen, Rezepturen eingehalten und Arbeitsschritte sorgfältig durchgeführt werden. So bekamen die Schülerinnen und Schüler auch einen kleinen praktischen Einblick in Arbeitsweisen, die beispielsweise im Berufsfeld der Pharmazeutisch-technischen Assistenz (PTA) wichtig sind. Besonders viel Freude machte es, am Ende die eigenen Produkte in den Händen zu halten – individuell hergestellt, mit natürlichen Zutaten und bereit zum Mitnehmen und Ausprobieren zu Hause . Mit großer Begeisterung, Neugier und Kreativität waren alle bei der Sache; besonders die Mädchen hatten sichtbar viel Spaß beim Herstellen und Gestalten ihrer Naturkosmetik. Zwei Projekttage, an denen Naturwissenschaft richtig praktisch wurde – mit duftenden Kräutern, spannenden Experimenten und vielen selbst gemachten Ergebnissen zum Mitnehmen!