„Spaß, lustig, cool“
„Spaß, lustig, cool“ - so haben die 16 SuS buntgemischt aus Klassenstufe 5 bis 7 das Projekt zusammengefasst und dabei genau das zum Ausdruck
gebracht, was mir wichtig war: in einer Gruppe lernen, in der man sich als Gemeinschaft erfährt und jeder sich wohlfühlt.
Wenn auch drei SuS am Tag der Aufführung das Lampenfieber so überkam, dass sie ihre toll eingeübten Passagen nicht aufführen konnten, so fanden sich doch sofort SuS aus der Gruppe, die sich bereiterklärten, für die Anderen einzuspringen, die ja engagiert und mutig mitgemacht hatten, als es außer der eigenen Gruppe noch kein Publikum gab.
Die ersten Übungen in der Gruppe zielten darauf ab, Vertrauen zueinander aufzubauen und Mut zu finden, sich selber vor den anderen darzustellen, ohne dass es „peinlich war“. Die Herausforderung de Theaterspielens wuchs im Laufe der Zeit: von einfachen Sprechübungen und Pantomime hin zu eingeübten vorgegebenen kurzen Dialogen bis hin zu freien Improvisationen, bei denen man im Zwiegespräch die gleiche Sache mit Begeisterung bzw. mit totaler Enttäuschung und Missstimmung darstellen musste. Von Urlaub in den
Bergen bis hin zum Lottogewinn. Die SuS suchten auch selbst lustige Szenen, brachten sich mit eigenen Ideen ein und dachten füreinander mit,
wenn einer mal etwas vergessen hatte.

























