Bericht über den Besuch im Luisenheim

Am Mittwoch, den 25.03.2026 waren wir im Luisenheim. Als wir reingegangen sind, hat es direkt nach Desinfektionsmittel gerochen, ein bisschen wie im Krankenhaus. Trotzdem wurden wir nett begrüßt und dann in einen großen Raum gebracht.

Am Anfang mussten wir erst ein Formular unterschreiben. Danach wurde uns erklärt, was wir an dem Tag machen. Wir durften auch eigene Vorschläge sagen, was ich ganz gut fand. Danach wurden wir in Gruppen eingeteilt.

Wir sind nicht nur im Flur geblieben, sondern auch in die Zimmer von den Senioren gegangen. Am Anfang war ich ein bisschen nervös, aber das hat sich schnell gelegt, weil die meisten echt freundlich waren. Viele haben uns von früher erzählt, vor allem von ihrer Kindheit. Ich fand das interessant, weil man gemerkt hat, dass sie viel erlebt haben. Man hat auch gesehen, dass sie sich freuen, wenn ihnen jemand zuhört.

Es gab auch ein sehr süßes und cooles älteres Paar, bei dem wir ziemlich lange waren, bestimmt fast eine Stunde. Sie haben uns viel aus ihrem Leben erzählt und uns auch Tipps für die Zukunft gegeben, was ich echt interessant fand. Der Mann ist allerdings schon nach ein paar Minuten eingeschlafen, was ein bisschen lustig war. Später ist er dann plötzlich mitten im Gespräch aufgestanden, obwohl er eigentlich noch auf dem Stuhl saß. Das war irgendwie eine komische, aber auch witzige Situation.

Ich hatte aber auch eine unangenehme Situation. Eine ältere Frau mit Demenz hat mich plötzlich angeschrien und gefragt, was ich hier will und warum ich nicht richtig grüße. Ich war in dem Moment echt überrascht und wusste nicht, wie ich reagieren soll. Später wurde mir erklärt, dass das durch die Krankheit kommen kann und nicht persönlich gemeint ist.

Ein schönes Erlebnis war, als ich mit einer älteren Frau und Oskar zusammen durch das Heim gelaufen bin. Wir haben einen kleinen Spaziergang gemacht und sie hat sich richtig darüber gefreut. Man hat gemerkt, dass ihr das gutgetan hat, nicht alleine zu sein.

Danach haben wir den Senioren geholfen, in die Cafeteria zu kommen. Dafür mussten wir sie erstmal alle zusammensuchen. Manche konnten alleine laufen, andere brauchten Hilfe. Wir haben sie dann zu ihren Plätzen gebracht und danach kurz Pause gemacht.

Später haben wir alle wieder zurückgebracht und zum Aufzug begleitet. Danach haben wir uns verabschiedet und sind gegangen.

Ich habe an dem Tag gemerkt, dass viele ältere Menschen sich einsam fühlen und sich über Besuch freuen. Ich habe auch gelernt, dass man nicht viel reden muss, um nett zu sein. Manchmal reicht es einfach, da zu sein.

Ich würde so einen Tag auf jeden Fall nochmal machen, weil es ein gutes Gefühl ist, anderen zu helfen.

Group of children and adults posing on a wooden bridge in a forest clearing.
26. Mai 2026
Die Klasse 4b verbrachte ihre Abschlussfahrt auf dem Veltishof Hinterzarten. Drei abwechslungsreiche Tage voller Abenteuer, Natur und Gemeinschaft sorgte für unvergessliche Erlebnisse. Am ersten Tag erkundeten die Kinder bei einem Geocaching die Umgebung von Titisee und freuten sich am Ende über einen tollen Schatz. Anschließend ging es mit der „Titus“ aufs Wasser, bevor eine Wanderung entlang des wunderschönen Titisees den Tag abrundete. Der zweite Tag führte die Klasse auf den Feldberg. Dort nahmen wir am Junior- Ranger Programm teil. Mit Begeisterung lernten die Kinder einiges über Pflanzen, Tiere und Naturschutz im Schwarzwald. Am Ende konnten alle stolz ihr Ranger Abzeichen entgegennehmen. Die Fahrt war ein gelungener, gemeinsamer Abschluss der Grundschulzeit und wird der Klasse noch lange in Erinnerung bleiben.
Kinder bedienen sich selbst an einem Buffet mit Schüsseln und Tellern in einem Flur.
26. Mai 2026
Am 20. Mai 2026 fand in der Grundschule ein Waffelverkauf statt. Allen hat es sehr gut geschmeckt.
26. Mai 2026
Präsentation im Klassenzimmer mit sitzenden Zuhörern, die in einem hellen Raum auf eine Leinwand schauen.
26. Mai 2026
Frau Beil von der Agentur für Arbeit stellte sich heute den Schülerinnen und Schüler der WRS08A vor. Sie wird die Klasse bis zum Verlassen der Schule, in allen Angelegenheiten rund um das Thema "Berufswahl und weiterführende Schule", persönlich betreuen. Zum Auftakt wurde in der heutigen Veranstaltung die wichtigsten Punkte zur digitalen Berufsrecherche vermittelt und elementare Fragen wie z.B. "Wo liegen meine Stärken? Was kann ich gut und was möchte ich gar nicht?" auf den Grund gegangen.
Child running on a track toward a hand extended for a high-five at a sports event
13. Mai 2026
Am 13.5.2026 fand der 26. Mini Marathon in Waldshut Tiengen im Langenstein - Stadion statt. Die Grundschule hat mit einer gemischten Mannschaft teilgenommen. Bei strahlendem Sonnenschein wurden die Kinder für Ihre Leistung bejubelt. Jeder hat sein Bestes gegeben und ist an seine Leistungsgrenze gegangen. Wir sind stolz auf euch!!!
11. Mai 2026
Ein Barcamp ist ein offenes, partizipatives Veranstaltungsformat, bei dem die Teilnehmenden nicht nur Zuhörerinnen und Zuhörer sind, sondern selbst aktiv Inhalte einbringen. Zu Beginn des Tages werden gemeinsam Themen gesammelt und in einem sogenannten Sessionplan strukturiert. In mehreren Zeitslots finden anschließend parallel Workshops statt, die von den Teilnehmenden selbst gestaltet werden. Dieses Prinzip der „Teilgeber:innen“ macht den besonderen Reiz eines Barcamps aus: Alle können ihr Wissen teilen, voneinander lernen und sich aktiv einbringen.
6. Mai 2026
Am 27.04.+28.04.26 durften die 8. Klassen der Fürstabt-Gerbert-Schule wieder zwei sehr interessante und toporganisierte Tage in der Ausbildungswerkstatt der Schluchseewerke in Häusern verbringen. Dabei wurde das Berufsbild der Industriemechanikerin von den Auszubildenden aller Lehrjahre genau vorgestellt und typische Arbeiten gemeinsam mit den Schülerinnen erprobt. Die Schülerinnen fertigten mit Unterstützung eigene "Nussknacker" an Drehbank und Fräse an, die sie abschließend mit Lasertechnik gravieren und mit nach Hause nehmen durften. Wir danken den Schluchseewerken für diese tollen Einblicke und das große Engagement.
6. Mai 2026
Am 25. April 2026 durften unsere beiden Schulchöre unter der Leitung von Frau Philipp (Grundschulchor) und Frau Weng (Sekundarstufenchor) an einem ganz besonderen Musikereignis mitwirken: "St.Blasien singt". Insgesamt 8 Chöre, die alle aus dem Umfeld St. Blasiens stammen, zeigten ihr Können. Das Repertoire war sowohl weltlich als auch geistlich geprägt und am Ende sangen sogar alle Chöre gemeinsam "Komm, lieber Mai!" Der lang anhaltende Applaus im voll besuchten Dom zeigte die Begeisterung, die das Publikum dieser Veranstaltung entgegenbrachte. Mit der Zugabe "Give us peace" endete dieses musikalische Highlight.
4. Mai 2026
Am 30.04.2026 arbeiteten die Schülerinnen und Schüler in verschiedenen Gruppen an Projekten. Eine Gruppe war dabei, einen Billiardtisch zu bauen. Sie haben mit Holz gearbeitet und die einzelnen Teile Schritt für Schritt zusammengebaut. Manche haben gemessen, andere haben gesägt oder geschraubt. Die Arbeit war gut aufgeteilt und die Gruppe hat zusammengearbeitet.  Eine weitere Gruppe hat an einem Projekt mit einem Holzbrett gearbeitet. Auf dem Brett wurden verschiedene Ideen gestaltet und umgesetzt. Es wurde gemalt und vorbereitet, damit das Ergebnis später präsentiert werden kann. Dabei wurde sorgfältig und konzentriert gearbeitet. In allen Gruppen war zu sehen, dass die Schülerinnen und Schüler ihre Aufgaben ernst nehmen und gemeinsam an ihren Projekten arbeiten. Der Zukunftstag bietet die Möglichkeit, praktisch zu arbeiten und in Gruppen zusammenzuarbeiten. Dabei stehen das gemeinsame Arbeiten und die Entwicklung der Projekte im Mittelpunkt.
4. Mai 2026
Schülerinnen und Schüler der siebten Klassen entwickeln eigene Projekte, die sie am Zukunftstag umsetzen. https://www.badische-zeitung.de/zukunftstag-an-fuerstabt-gerbert-schule-wie-schueler-in-st-blasien-fuers-leben-lernen--print Foto: Sebastian Barthmes